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Renault Kangoo

Renault Kangoo I, II und III: Probleme, Rückrufe und Schwachstellen

Von der CarWiki-Redaktion

Das Wichtigste auf einen Blick

Den Renault Kangoo gibt es in drei Baureihen: Kangoo I (1998 bis 2009, Facelift 2003), Kangoo II (2008 bis 2021, Facelift 2013) und Kangoo III (seit 2021). Auf dem Gebrauchtmarkt finden Sie vor allem den Kangoo II mit 1.5-Diesel (68 bis 115 PS), 1.6-Benziner oder 1.2 TCe (115 PS). Der Kangoo III fährt mit 1.3 TCe (100 und 130 PS), 1.5 Blue dCi (75 bis 115 PS) oder elektrisch als E-Tech. Für Käufer ist die Trennung wichtig: Beim Kangoo II geht es um Pannen und HU-Mängel, beim Kangoo III bisher um Rückrufe und Software. Fahren Sie selbst einen Kangoo? Dann schreiben Sie Ihre Erfahrungen gern in die Kommentare.

Update 2026: Alles neu recherchiert

Der Kangoo ist schon eine Weile auf dem Markt. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Kangoo III: 2025 kam der bisher größte Rückruf wegen vorstehender Türschlösser, bei der HU schneidet er jung ordentlich ab.
  • Kangoo II: Viele HU-Mängel in fast allen Bereichen, bei den Pannen Mittelfeld.
  • 1.2 TCe: Motoren von Ende 2012 bis Mitte 2016 können viel Öl verbrauchen, einen Rückruf gab es nicht.
  • Alltag: Windgeräusche und einfache Materialien, beim Kangoo III Abbrüche von CarPlay.

Kraftstoffpumpe, Anlasser und Batterie: Pannen beim Kangoo II

Blauer Renault Kangoo II nach dem Facelift von vorn, japanische Ausführung auf der Osaka Motor Show 2015
Renault Kangoo II nach dem Facelift, Osaka Motor Show 2015 – Bild: Tokumeigakarinoaoshima, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons)

In der ADAC-Pannenstatistik 2025 liegt der Kangoo II überwiegend im Mittelfeld. Diesel der Zulassungsjahre 2008 bis 2016 kommen auf 22 bis 30 Pannen je 1.000 Fahrzeuge, die Zahl sinkt bei jüngeren Autos deutlich. Viele Kangoo liefen gewerblich, das kann einen Teil der Werte erklären.

Beim Diesel fallen die Kraftstoffpumpe (Zulassungsjahre 2008 bis 2019) und der Anlasser (2009 bis 2014, 2016) auf, dazu die allgemeine Fahrzeugelektrik (2016 bis 2018) und die Starterbatterie (2018, 2020). Bei den Benzinern sind es Anlasser, Kraftstoffpumpe, Batterie, Zündkerzen und Zündschloss. Beim 1.6-Benziner sollten Sie den Zahnriemenwechsel belegt sehen, ein Riss kann den Motor zerstören.

Injektoren klappern beim 1.5-Diesel mit 85 und 105 PS gelegentlich, 2014 waren sie auch ein Pannenschwerpunkt. Der Motor gilt sonst als robust. Springt der Wagen nicht an, helfen die Ratgeber Kangoo startet nicht, Anlasser defekt und Batterie wechseln.

  • Für Käufer: Mehrmals kalt und warm starten, Fehlerspeicher auslesen lassen und nach Tausch von Pumpe, Anlasser und Injektoren fragen.

Fahrwerk, Bremsen und Licht: HU-Mängel beim Kangoo II

Bei der Hauptuntersuchung schneidet der Kangoo II deutlich schlechter ab als bei den Pannen. Der TÜV findet in fast allen Bereichen überdurchschnittlich viele Mängel: Federn, Dämpfer, Bremsleitungen, Bremsscheiben und Beläge, Ölverlust, Abgaswerte und Beleuchtung. In den TÜV-Reports 2021 und 2022 stand der Kangoo in einzelnen Altersklassen am Tabellenende.

Am Fahrwerk sind es vor allem diese Punkte:

  • Lenkung: Spiel oder Knacken weist meist auf ausgeschlagene Kugelgelenke hin, auch Spurstangenköpfe verschleißen. Mehr dazu unter Geräusche an der Lenkung.
  • Federn: Sie können auch ohne Überladung brechen, Stoßdämpfer sind oft früh fällig.
  • Antriebswellen: Manschetten reißen, und ausgeschlagene Gelenke gibt es nur zusammen mit der Welle. Hinweise liefert der Ratgeber zu den Geräuschen an der Vorderachse.
  • Bremsen: Volle Zuladung verschleißt sie schnell, bei viel sanfter Stadtfahrt laufen die Scheiben ein. Das fällt bei der HU auf.
  • Öl und Licht: Motor und Getriebe schwitzen häufig Öl, oft ist auch nur die Kennzeichenleuchte defekt.
  • Für Käufer: Die letzten HU-Berichte zeigen lassen, Wagen auf der Hebebühne prüfen und Gewerbefahrzeuge besonders genau ansehen.

Ölverbrauch und Steuerkette: 1.2 TCe im Kangoo II

Den 1.2 TCe gab es im Kangoo II nach dem Facelift bis 2018. Betroffen sind Motoren vom Typ H5F, die von Oktober 2012 bis Juli 2016 gebaut wurden: Sie können viel Öl verbrauchen, ohne dass eine Warnung kommt. Wird der Ölstand nicht überwacht, kann das den Motor zerstören. Auch die Steuerkette kann sich längen, das zeigt sich durch Rasseln beim Kaltstart.

Renault sieht darin kein Sicherheitsrisiko und hat nicht zurückgerufen, Händler prüfen Fälle einzeln. Die Einzelheiten zu diesem Motor stehen im Ratgeber zu den Problemen des Renault Clio. Ein Vergleich aller Antriebe steht unter Welcher Motor ist der beste?

  • Für Käufer: Motorbaudatum und Ölwechsel belegen lassen, Ölstand prüfen, beim Kaltstart auf Rasseln achten. Im Zweifel wählen Sie den 1.6 oder einen Diesel mit mindestens 90 PS.
 

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Infotainment und Assistenten: Kangoo III (seit 2021)

Serienfehler an Motor oder Getriebe sind beim Kangoo III bisher nicht bekannt, auch nicht am 1.3 TCe, der auch im Renault Megane steckt. Im TÜV-Report Nutzfahrzeuge 2026 liegt er bei den ein- bis zweijährigen leichten Nutzfahrzeugen unter dem Schnitt und auf Platz 8 der zehn besten Modelle. Für eine Aussage zur Haltbarkeit ist er noch zu jung.

Im Alltag stört vor allem die Software. Der Bildschirm kann einfrieren, neu starten oder Funktionen wie Bluetooth und Navigation verlieren, oft hilft ein Update. In einem Dauertest des E-Tech brach CarPlay immer wieder ohne Hinweis ab, gerade unterwegs an unbekannten Zielen. Der Notbremsassistent warnte dort auf engen Straßen mit parkenden Autos häufig ohne Grund.

Beim Schwestermodell Citan W420 lief 2026 ein Rückruf wegen der Kupplung, für den Kangoo ist dazu keiner erfasst. Einzelheiten stehen bei den Problemen des Mercedes Citan. Reichweite und Laden des gleichen Elektroantriebs behandelt der Ratgeber zu den Problemen des Mercedes EQT.

  • Für Käufer: Telefon koppeln, CarPlay oder Android Auto über mehrere Starts testen und nach dem Softwarestand fragen. Den Rückruf zu den Türschlössern über die Fahrgestellnummer prüfen.

Rost, Servolenkung und Ölverlust: Kangoo I (1998 bis 2009)

Kantenrost an Motorraum, Türen und Unterboden ist beim Kangoo I häufig, auch Längsträger können rosten, gebrochene Drehstabfedern hinten und Auspuffschäden kommen dazu. Teuer wird es, wenn die Servopumpe ausfällt, für Modelle von 2006 und 2007 gab es zudem einen Rückruf der elektrischen Servolenkung. Dazu kommen Ölverlust an Ölwanne und Getriebe, wenig haltbare Bremsen vorn und klappernde Radlager.

  • Für Käufer: Unterboden, Längsträger und Hinterachse von unten ansehen, Lenkung im Stand prüfen und nach dem Zahnriemen fragen.

Alltag: kleine Ärgernisse bei Bedienung und Komfort

  • Geräusche (Kangoo III): Bei höherem Tempo sind Windgeräusche deutlich zu hören.
  • Materialien (alle): Beim Kangoo I und II knarzt und klappert der Kunststoff, beim Kangoo III sind Armaturenbrett und obere Türverkleidung nicht geschäumt.
  • Fahrkomfort (Kangoo II): Das Fahrwerk schaukelt, die Sitze bieten wenig Seitenhalt, die Schaltung ist etwas unpräzise. Beim Kangoo III neigt sich die Karosserie in schnellen Kurven stark.
  • Innenraum (Kangoo II): Die Schaltmanschette reißt schnell, die Teppiche sind dünn und Kunststoffe verkratzen leicht.
  • Wasser (Kangoo II): Ein verstopfter Klimaablauf lässt Wasser in den Innenraum laufen. Mehr dazu unter Wasser im Fußraum.
  • Türen: Schiebetüren des Kangoo II laufen besser, wenn die Schienen gefettet sind. Beim Kangoo III brauchen Schiebetüren und Heckklappe kräftigen Schwung, die Klappe zudem Platz nach hinten.
  • Bedienung (Kangoo III): CarPlay und Android Auto laufen in einem Testwagen nur per Kabel, das automatische Fernlicht blendet zögerlich ab. Wer beim Grand Kangoo Sitze ausbaut, muss zuvor die Kabel der Sitzbelegung lösen.
  • Verbrauch: Die Diesel des Kangoo II sind durstiger als erwartet, der TCe 130 lag im Test bei 8,0 Litern. Werte stehen unter Verbrauch des Renault Kangoo.
  • Für Käufer: Probefahrt auch auf der Autobahn, Schiebetüren mehrmals bedienen und im Fußraum auf Feuchtigkeit achten.

Crashtest: vier Sterne für Kangoo II und III

Der Kangoo II bekam 2008 bei Euro NCAP vier Sterne, getestet ohne Seitenairbags und mit Schwächen beim Frontaufprall. ESP gehört erst ab etwa Modelljahr 2011 zur Serie, ältere Autos haben es oft nicht. Der Kangoo III bekam 2021 ebenfalls vier Sterne (Erwachsene 78 Prozent, Kinder 87, ungeschützte Verkehrsteilnehmer 67, Assistenten 72). Ihm fehlt ein Schutz der Insassen gegeneinander beim Seitenaufprall.

Testvideo: Renault Kangoo

Video: YouTube

Ist mein Renault Kangoo von einem Rückruf betroffen?

Zum Kangoo sind zwölf Rückrufe erfasst. Einige gelten auch für andere Modelle, die Zahl zeigt dann alle erfassten Fahrzeuge in Deutschland.

Datum Anlass Betroffen Deutschland
Dezember 2000 Airbag-Steuergerät: Airbags und Gurtstraffer können fehlauslösen Kangoo I und Rapid, 12/1998 bis 05/2000 47.800 (alle erfassten Modelle)
Juni 2008 Gurtaufroller können falsch montiert sein Kangoo I und II, 07/2007 bis 02/2008 9.094 (alle erfassten Modelle)
Juni 2008 Lenksäulengelenk falsch montiert Kangoo II, 07/2007 bis 03/2008 2.640
Dezember 2009 Ausfall der elektrischen Servolenkung Kangoo I und Scénic II, 01/2006 bis 03/2007 40.330 (alle erfassten Modelle)
Juli 2010 Vordere Bremsschläuche können sich lösen Kangoo II und Be Bop, 04/2009 1.125
Februar 2012 Schrauben der Gurtbefestigung an den Vordersitzen ohne Sicherung Kangoo II und Be Bop, bis 03/2010 22.299
September 2014 Bremsleitungen am ABS-Block vertauscht Kangoo II, 09/2012 bis 05/2013 5.715 bis 6.600
Dezember 2015 3. Sitzreihe rastet nicht sicher ein Kangoo II Langversion, bis 06/2014 964
Oktober 2023 Rahmen des Beifahrersitzes fehlerhaft Kangoo III, 05/2023 bis 06/2023 163
September 2025 Schlösser der hinteren Flügeltüren stehen vor, Kopfverletzungen möglich (KBA 15233R) Kangoo III mit Flügeltüren, 05/2020 bis 05/2025 11.896

Älter oder klein sind ein Rückruf vom Februar 2000 wegen eines defekten Ventils der Bremskraftunterstützung (Kangoo I) und einer vom April 2017 wegen Rissen am Gehäuse der Lenksäule (72 Fahrzeuge, Kangoo II). Ob für Ihr Auto etwas offen ist, prüft jede Renault-Werkstatt mit der Fahrgestellnummer (Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld E), die Rückrufe listet auch das Kraftfahrt-Bundesamt. Für Halter sind Rückrufe kostenlos.

Ergänzend: Erfahrungen von Lesern 2023 bis 2026

  • Januar 2023: Blinker, Zentralverriegelung, Hupe und Innenlicht funktionieren nur sporadisch. Die Werkstatt nennt ein Steuermodul, das nicht mehr lieferbar ist.
  • Juli 2023: An einem 2020 gekauften Kangoo war das Thermostatgehäuse 2022 und 2023 defekt, die Feststellbremse hinten rechts saß fest.
  • August 2026: Ein 1.9-Diesel wird zu heiß und verliert Kühlmittel am Thermostatgehäuse.

Fazit: Stärken, Schwächen und worauf Käufer achten sollten

Alle Baureihen bieten viel Platz, Schiebetüren und einen großen Laderaum. Der Kangoo II ist günstig, hat aber eine mäßige Langzeitqualität, deshalb zählen Wartung und Zustand mehr als Ausstattung. Ein gepflegter Diesel mit mindestens 90 PS passt für die meisten Halter, beim 1.2 TCe bis 2016 ist Vorsicht nötig. Der Kangoo III ist besser verarbeitet und schneidet jung bei der HU ordentlich ab, stört aber mit Software und lauten Windgeräuschen. Beim Kangoo I entscheidet der Rost.

Kosten und Wartung finden Sie in unseren Ratgebern zur Inspektion und zur Kfz-Steuer.

Checkliste für den Gebrauchtkauf:

  • Baureihe und Motor klären, beim 1.2 TCe das Baudatum des Motors
  • Rückrufe über die Fahrgestellnummer abfragen
  • HU-Berichte und Wartungsnachweise ansehen, gewerbliche Nutzung erfragen
  • Federn, Dämpfer, Lenkung, Antriebswellen und Bremsen auf der Hebebühne prüfen
  • Fehlerspeicher auslesen, Startverhalten kalt und warm testen
  • Diesel: auf Leistungsverlust und Pfeifen achten, Hinweise auf einen defekten Turbolader
  • Schiebetüren, Heckklappe, Licht und Infotainment testen
  • Kangoo I und ältere Kangoo II: Rost an Unterboden und Längsträgern

Das Schwestermodell des Kangoo III von Nissan finden Sie unter Nissan Townstar. Maße und Laderaum stehen in den Abmessungen des Kangoo, alle Antriebe unter Motoren des Renault Kangoo.

Quellen (Stand: November 2026): Grundlage sind Herstellerangaben, ADAC-Gebrauchtwageninfo mit Pannenstatistik 2025, ADAC-Test und Euro-NCAP-Datenblatt, TÜV-Report-Auswertungen, Fachpresse (Auto Bild, auto motor und sport, Auto Zeitung, AutoScout24, autoplenum, motor1, firmenauto, Blick, Autorevue, Auto Express, Caradisiac, sicurauto) und unsere Rückruf- und Mängeldatenbank sowie Leserkommentare und französische Halterberichte. Rückrufe können Sie auch beim Kraftfahrt-Bundesamt und im EU Safety Gate nachsehen.

Weitere Probleme beim Renault Kangoo

Mehr zum Renault Kangoo

Ergänzungen, Fragen, Kommentare und Erfahrungen

Ihr Kommentar erscheint, nachdem die Redaktion ihn geprüft hat. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Mehr in der Datenschutzerklärung.

  1. R

    Rolando

    Probleme mit der Elektrik: Blinker, Zentralverriegelung, Hupe und Innenbeleuchtung funktionieren nur sporadisch. Lt Auskunft der Renaultwerkstatt liege das an einem sogen. Steuermodul welches aber nicht mehr lieferbar sei! Wat nu?
  2. CarWiki-Redaktion

    Antwort der Redaktion
    Das hört sich nicht gut an - diese Module sind leider alternativlos. Ggf. ist ein gebrauchtes auf dem Markt zu finden. Liebe Grüße und halten Sie uns auf dem Laufenden
  3. S

    Stephan

    Kangoo III 2020 gekauft: Thermostat/Gehäuse defekt-wurde während Garantie Januar 2022 gewechselt, im Mai 2023 wieder defekt. Wird auf Kulanz gewechselt-z.Z. schwer lieferbar.
    Feststellbremse hinten rechts fest- auf eigene Kosten gewechselt.
  4. CarWiki-Redaktion

    Antwort der Redaktion
    Hallo Stephan, vielen Dank für deinen Bericht - sehr wertvolle Informationen! Beste Grüße und allzeit gute Fahrt
  5. F

    Fredi

    Kangoo 1.9 diesel wird zu heiß. Thermostat ausgebaut, bringt keine Besserung. Vielleicht der Thermosensor am Kühler Lüfter?
    Wasser verliert er auch am Thermostat Gehäuse
  6. CarWiki-Redaktion

    Antwort der Redaktion
    Hallo, das klingt nach einem ernsthaften Problem mit dem Kühlkreislauf Ihres Kangoo. Wenn der Motor zu heiß wird, obwohl das Thermostat ausgebaut wurde, könnte der Thermosensor am Kühlerlüfter tatsächlich eine mögliche Ursache sein. Dieser Sensor ist dafür zuständig, den Lüfter bei bestimmten Temperaturen zu aktivieren. Wenn er defekt ist, könnte der Lüfter nicht anspringen und der Motor überhitzen.

    Der Wasserverlust am Thermostatgehäuse deutet darauf hin, dass möglicherweise eine undichte Stelle vorhanden ist. Diese Undichtigkeit kann ebenfalls zu Überhitzungsproblemen führen, da der Kühlmittelstand dadurch sinkt. Es wäre ratsam, das Thermostatgehäuse zu überprüfen und gegebenenfalls zu ersetzen oder die Dichtung zu erneuern, um den Verlust zu stoppen.

    Zusätzlich könnte es sinnvoll sein, das gesamte Kühlsystem auf weitere Undichtigkeiten oder Verstopfungen zu überprüfen. Auch die Wasserpumpe sollte auf ihre Funktionalität hin überprüft werden, da sie entscheidend für den Kühlmittelkreislauf ist.

    Bitte beachten Sie, dass unsere Angaben ohne Gewähr sind. Beste Grüße und allzeit gute Fahrt.